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Kulturgeschichtliche Bezüge in Nikolai Gogols 'Wij' ab 1.99 EURO Produktionsästhetische Analyse von Gogols Kunstmärchen. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 11.07.2020
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Referat / Aufsatz (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 12, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wij (auch Vij oder Wij) ist eine phantastische Erzählung des ukrainisch-russischen Schriftstellers Nikolai Wassiljewitsch Gogol. Sie wurde 1835 zusammen mit drei anderen Kurzerzählungen Gogols im Sammelband Mirgorod veröffentlicht. Der Text handelt von dem Philosophiestudenten Choma Brut, der gezwungen wird drei Nächte am Sarg einer Hexe zu beten. Dabei wird er von verschiedenen Dämonen heimgesucht bis er schliesslich stirbt. In einer Anmerkung verweist Gogol darauf, dass es sich bei der Geschichte um eine Volksüberlieferung handelt.1 Diese Arbeit basiert auf der Annahme, dass dies nicht wahr ist.2 Zum Einen gibt es keine Belege, die die Existenz des Wijs im slawischen Volksglauben bestätigen, zum Anderen würde eine schlicht wiedergegebene Sage keine grösseren Parallelen zu Gogols anderen Werken aufweisen. Trotzdem beruht Der Wij nicht allein auf Gogols Ideen. Welche folkloristischen, mythologischen, literarischen und religiösen Bezüge weist die Erzählung auf? Diese Frage soll - dem Umfang der Arbeit entsprechend - durch einen produktionsästhetischen Ansatz geklärt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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Referat / Aufsatz (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 12, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wij (auch Vij oder Wij) ist eine phantastische Erzählung des ukrainisch-russischen Schriftstellers Nikolai Wassiljewitsch Gogol. Sie wurde 1835 zusammen mit drei anderen Kurzerzählungen Gogols im Sammelband Mirgorod veröffentlicht. Der Text handelt von dem Philosophiestudenten Choma Brut, der gezwungen wird drei Nächte am Sarg einer Hexe zu beten. Dabei wird er von verschiedenen Dämonen heimgesucht bis er schließlich stirbt. In einer Anmerkung verweist Gogol darauf, dass es sich bei der Geschichte um eine Volksüberlieferung handelt.1 Diese Arbeit basiert auf der Annahme, dass dies nicht wahr ist.2 Zum Einen gibt es keine Belege, die die Existenz des Wijs im slawischen Volksglauben bestätigen, zum Anderen würde eine schlicht wiedergegebene Sage keine größeren Parallelen zu Gogols anderen Werken aufweisen. Trotzdem beruht Der Wij nicht allein auf Gogols Ideen. Welche folkloristischen, mythologischen, literarischen und religiösen Bezüge weist die Erzählung auf? Diese Frage soll - dem Umfang der Arbeit entsprechend - durch einen produktionsästhetischen Ansatz geklärt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.07.2020
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